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31. Mai 2011

Gelassenheit...



Ich wünsche dir Kraft,
dass du dich von der Angst befreist,
die dich lähmt,
dass du dich von Zielen verabschiedest,
die unerreichbar sind,
dass du Wege findest,
die du gehen kannst.
Ich wünsche dir Gelassenheit
zu ertragen, was nicht zu ändern ist;
Mut, das zu ändern,
was nur du ändern kannst;
und die Kraft, das eine zu tun,
das andere lassen

(Udo Hahn)

 

Herzlichst


Hella K.




30. Mai 2011

Auszeit...


Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei

und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.













 
 
Herzlichst


Hella K.

29. Mai 2011

Früh am Morgen...

 
Gern schaue ich
dem anbrechenden Tag zu.

Feucht treten die Bäume
aus dem sich noch
klammernden Nachtschatten hervor.

Spielerisch verwischt der Nebel
die Grenzen von Sträuchern
und Wiese.

Selbst das Gefühl
für die Zeit
zieht sich zurück.

Schafft Platz
für alles Licht.

Vielleicht
als Abbild meiner Seele.

Dann
ist er da.
Der Tag.
(Edith Hornauer)






Macht das Beste aus Euren Tag.....
 Die Antwort
Als ich nach dem Sinn des Lebens fragte, sagte eine Stimme:

Schön ausschlafen,
in aller Ruhe frühstücken
und den Rest des Tages locker bleiben.

(Jochen Mariss)


... es ist Sonntag...


Herzlichst


Hella K.


28. Mai 2011

Melancholie...

 
Nicht oft. Eher selten. Doch manchmal
bin ich auch traurig. Fühle die Melancholie
ganz zart schwingen.
Mir ist, als käme Traurigkeit aus tiefem Grund.
Ganz ohne Grund.

Sie kommt auf mich zu. Hüllt mich ein.
Singt mir Melodien. Monoton. Tragend.

Ich bin geneigt, mich ihr ganz hinzugeben.
Vielleicht gewinnt sie für kurze Zeit.

Doch ich verliere mich nie
ganz in ihr.

(Edith Hornauer)





Ich mag die lyrischen Gedanken von Edith Hornauer. Ich finde mich in diesen Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen, Sehnsüchten wieder. Sie sind lebensnah und ich kann ich ihnen verweilen...

Vielleicht findet Ihr ja auch gefallen, dann schaut einfach auf die Seite von Edith Hornauer http://www.rachelchen-rachel.blogspot.com/ oder http://edithhornauer.wordpress.com/.

Ich werde hier in nächster Zeit noch einige lyrische Gedanken von Edith Hornauer veröffentlichen, denn ich mag ihre Texte sehr... vielen Dank liebe Edith...


Herzlichst


Hella K.

22. Mai 2011

Sommerfrische...

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.

Verstecke dich faul in die Fülle der Gräser.
Weil's wohltut, weil's frommt.
Und bist du ein Mundharmonikabläser
Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.

Und laß deine Melodien lenken
Von dem freigegebenen Wolkengezupf.
Vergiß dich. Es soll dein Denken
Nicht weiter reichen, als ein Grashüpferhupf.


Joachim Ringelnatz



Eine Selbstaufnahme meiner Tochter Lea...


Es ist zwar noch nicht Sommer, aber das Wetter draussen gibt uns einen Vorgeschmack...
Genießt diesen sonnigen Tag, alle Probleme und Sorgen etwas weiter wegschieben und wie Ringelnatz es sagt
 - Es soll dein Denken nicht weiter reichen, als ein Grashüpferhupf. -
 Ich mag seine Gedichte...


In diesem Sinne noch einen wohltuenden Sonntag!!!


Herzlichst



Hella K.


9. Mai 2011

Die Zeit...




Die Zeit ist ein Fluss der durch die Landschaft der Erinnerungen fließt. 

 




...die Bilder wurden in Kromlau aufgenommen...


So ging ein schöner Nachmittag zu Ende ... lieben Dank an Inge ♥

Herzlichst

Hella K.


8. Mai 2011

Besser...

Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!
– Japanische Weisheit -





Herzlichst

Hella K.

7. Mai 2011

Maiglöckchen und die Blümelein...


Maiglöckchen läutet in dem Tal,
Das klingt so hell und fein:
So kommt zum Reigen allzumal,
Ihr lieben Blümelein!

Die Blümchen blau und gelb und weiß,
Die kommen all‘ herbei;
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis,
Zeitlos‘ und Akelei.

Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
Und Alle tanzen dann,
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
Hat seine Freude dran.

Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein:
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr,
Fort sind die Blümelein.

Doch kaum der Reif das Thal verläßt,
Da rufet wiederum
Maiglöckchen zu dem Frühlingsfest
Und läutet bim bam bum.

Nun hält‘s auch mich nicht mehr zu Haus,
Maiglöckchen ruft auch mich:
Die Blümchen geh‘n zum Tanz hinaus,
Zum Tanze geh‘ auch ich.


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
 
 
 


 


 
Einen sonnigen Tag wünsche ich Euch...

Herzlichst

Hella K.
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